Mittlerer und gehobener Zolldienst

Einstellungstest Zoll üben

Der Zoll testet vor allem Sprachbeherrschung, Rechnen, logisches Denken und Konzentration. Dazu kommt Grundwissen über Aufgaben und Organisation der Zollverwaltung, Warenverkehr, Einfuhrbestimmungen und die Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

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Was im Auswahlverfahren geprüft wird

Mittlerer und gehobener Dienst unterscheiden sich vor allem im Niveau. Die Bausteine sind weitgehend dieselben.

  • Sprache und Deutsch: Diktat, Rechtschreibung, Textverständnis
  • Mathematik: Prozent, Dreisatz, Währungs- und Abgabenrechnung
  • Logik und Konzentration: Reihen, Zuordnungen, Fehlersuche unter Zeitdruck
  • Allgemeinwissen: Politik, Wirtschaft, Europa
  • Zollwissen: Organisation, Warenverkehr, Einfuhr, Zollfahndung, FKS
  • Persönlichkeit, Postkorbübung und Auswahlgespräch

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Häufige Fragen zum Einstellungstest Zoll

Was kommt im Einstellungstest beim Zoll dran?

Schwerpunkt sind Sprache und Rechtschreibung, Mathematik, Logik und Konzentration, ergänzt um Allgemeinwissen und zollspezifisches Grundwissen. Im weiteren Verfahren folgen Arbeitsprobe, Persönlichkeitsteil und ein Auswahlgespräch.

Muss ich Zollrecht auswendig lernen?

Nein. Gefragt ist Berufskunde: Wofür ist der Zoll zuständig, wie ist er aufgebaut, welche Grundbegriffe gibt es im Warenverkehr. Detailliertes Fachrecht lernst du erst in der Ausbildung. Die App bleibt deshalb auf dem Niveau, das im Test verlangt wird.

Wie unterscheidet sich der mittlere vom gehobenen Dienst?

Das Niveau und die Gewichtung ändern sich, die Aufgabentypen bleiben weitgehend dieselben. Deshalb deckt die Vorbereitung beide Laufbahnen mit demselben Themenkatalog ab.