Fremdwörter im Einstellungstest üben
Die wichtigsten Regeln mit Beispielen, danach Übungsaufgaben, wie sie im Deutschteil vorkommen.
Kommt vor bei Polizei, Bundeswehr, Zoll, Feuerwehr, Öffentlicher Dienst
Du ordnest Fremdwörtern ihre Bedeutung zu, erkennst die richtige Schreibweise oder setzt das passende Fremdwort in einen Satz ein.
Beschreib das Fremdwort zuerst in eigenen Worten, dann suchst du die Option.
Ähnlicher Klang oder gleicher Anfang sagt nichts über die Bedeutung.
Fremdwörter behalten oft die Schreibung ihrer Herkunftssprache.
Vorsilben verraten viel: inter- heißt zwischen, sub- unter, prä- vor.
In einer Lücke muss das Wort zu Sinn und Wortart passen.
Setz das Wort zur Probe in einen Satz. Bleibt der Sinn gleich, passt es.
Bedeutung eines Fremdworts wählen
Wähle die Option, die genau dasselbe bedeutet wie das Fremdwort, nicht die weichste Umschreibung.
Gefragt werden Adjektive, Substantive und Verben.
Manche Fragen gelten Alltagswörtern, etwa Gerichten, Tieren oder Kunst.
Was bedeutet „marode“: heruntergekommen, modern, teuer oder gemütlich?
„Die Brücke ist marode“ heißt: Sie ist in schlechtem Zustand.
Passend ist heruntergekommen.
Nach dem Klang wählen. „human“ heißt menschlich, nicht humorvoll.
Richtige Schreibweise erkennen
Fremdwörter behalten oft die Schreibung ihrer Herkunftssprache, deshalb prüfst du die typischen Stellen und schreibst nicht nach Gehör.
Griechisch: ph, th, rh und y.
Doppelkonsonanten: Welcher Buchstabe ist doppelt, welcher nicht?
Französisch: ch für sch, ou für u, eu für ö.
Welche Schreibweise stimmt: Sattelit, Satellit, Sattellit oder Satelit?
Nur das l ist doppelt, das t nicht.
Richtig ist Satellit.
Nach Gehör schreiben. Man hört ein ü, schreibt in Hypothek aber ein y.