Wortbedeutungen im Einstellungstest üben

Die wichtigsten Regeln mit Beispielen, danach Übungsaufgaben, wie sie im Deutschteil vorkommen.

Kommt vor bei Polizei, Bundeswehr, Zoll, Feuerwehr, Öffentlicher Dienst

Du ordnest Wörtern ihre Bedeutung zu: Fremdwörtern, Synonymen, Gegenteilen, Redewendungen und ähnlich klingenden Wörtern. Oft helfen dir dabei die Wortbausteine.

Kurz & knapp

Sag die Bedeutung erst in eigenen Worten, dann lies die Optionen.

Falsche Optionen beschreiben oft ein Nachbarwort aus demselben Themenfeld.

Synonym und Gegenteil passen in Wortart, Wertung und Stärke.

Redewendungen meinen das übertragene Bild, nicht das wörtliche.

Griechische und lateinische Bausteine verraten oft die Bedeutung.

Merke

Setz deine Lösung in einen kurzen Satz ein. Klingt er schief, passt sie nicht.

Fremdwort erklären

Wähle die Umschreibung, die genau dieses Fremdwort erklärt, nicht ein Nachbarwort aus demselben Themenfeld.

In einer Begriffsgruppe (Zuordnungsaufgabe) fragt die Aufgabe mehrere Fremdwörter aus einem Feld nacheinander ab.

Die falschen Optionen sind dann oft die Bedeutungen der anderen Wörter.

Beispiel

Begriffe: Prolog, Epilog, Monolog. Was bedeutet „Epilog“?

epi- heißt darauf, der Epilog folgt also auf das Werk.

Gemeint ist das Nachwort, nicht Vorrede oder Selbstgespräch.

Häufiger Fehler

Eine Option nehmen, die nur zum Thema passt. Sie muss das Wort selbst erklären.

Redewendung oder Sprichwort deuten

Gesucht ist die übertragene Bedeutung, also was man im Alltag damit meint, nicht das wörtliche Bild.

Viele Redewendungen nutzen Bilder aus Körper, Tierwelt oder Alltag.

Ein Sprichwort gibt einen Rat oder eine Lebensweisheit weiter.

Beispiel

Was bedeutet „auf der Leitung stehen“?

Mit einem Kabel oder Telefon hat das nichts zu tun.

Gemeint ist: etwas nicht sofort verstehen.

Häufiger Fehler

Die Option wählen, die das Bild wörtlich nacherzählt.

Die ganze Theorie gibt es mit ProAlle Muster, Beispiele und typischen Fehler zu Wortbedeutungen.
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