Lücke 1
"Complain about" ist die korrekte Kollokation für "sich beschweren über".
"Protest" wird bei öffentlichem Widerspruch verwendet,
"report" bedeutet "melden" und "tell/say about" sind grammatisch falsch in diesem Kontext.
Lücke 2
"I'm sorry to hear that" ist die feste höfliche Formel im Englischen, um Bedauern auszudrücken.
"Sorry to know" oder "sorry to learn" sind unüblich.
"Sorry to see" bezieht sich auf visuelle Wahrnehmung.
Lücke 3
Nach "stop" steht das Gerundium, wenn die Handlung beendet wird:
"stopped working" = "hörte auf zu funktionieren".
"Stop to work" würde bedeuten "anhalten, um zu arbeiten". Das ergibt hier keinen Sinn.
Lücke 4
"Receipt" ist der korrekte Begriff für den Kaufbeleg.
"Bill" ist eine Rechnung (z.B. im Restaurant),
"ticket" eine Eintrittskarte oder Fahrkarte,
"note" eine Notiz und "check" ein Scheck oder eine Rechnung im amerikanischen Englisch.
Lücke 5
"Order number" (Bestellnummer) ist der feststehende Begriff im Geschäftsverkehr.
"Digit" bezeichnet eine einzelne Ziffer, "count" eine Anzahl und "index" ein Verzeichnis.
Lücke 6
"Refund" ist der korrekte geschäftliche Begriff für eine Rückerstattung.
"Payback" bedeutet Rückzahlung (z.B. eines Kredits),
"return" eine Rücksendung,
"cashback" ein Bonusprogramm und "repayment" die Tilgung einer Schuld.
Lücke 7
"Take something seriously" (etwas ernst nehmen) ist eine feste Kollokation.
"Hard" ist zwar auch ein Adverb, aber "take something hard" heißt "sehr unter etwas leiden" (z. B. unter einer schlechten Nachricht).
"Heavy" und "strong" sind hier Adjektive und können nicht nach "take ... very" stehen.
"Take ... very important" ist ein Germanismus. Richtig wäre "consider ... very important".
Lücke 8
"Look into" ist das feste Phrasal Verb für "untersuchen/nachforschen".
"Run into" heißt "zufällig treffen" oder "auf etwas stoßen", "turn into" heißt "sich verwandeln in".
"See into" und "watch into" sind keine gängigen Phrasal Verbs.