Lebenslauf einprägen

Lebenslauf einprägen im Einstellungstest üben

Wie die Aufgabe abläuft und welche Merktechniken helfen. Danach probierst du es selbst aus.

Kommt vor bei Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr, Öffentlicher Dienst

Du liest einen Steckbrief mit einem Lebenslauf als Fließtext. Danach beantwortest du Fragen zu Daten, Orten, Familie, Schule und Beruf, manchmal für zwei Personen.

Kurz & knapp

Oben stehen die Stammdaten, im Text folgen die Stationen des Lebens.

Ordne jede Angabe einer Station zu: Familie, Schule, Ausbildung, Beruf, Freizeit.

Hänge jede Jahreszahl an eine Zeitleiste ab der Geburt.

Falsche Antworten ändern oft nur eine Ziffer, einen Monat oder einen Namen.

Bei zwei Personen merkst du dir, was jede von der anderen unterscheidet.

Merke

Eine Dauer „von 2013 bis 2016“ ist Endjahr minus Anfangsjahr, also 3 Jahre.

Stammdaten nennen

Gefragt sind zweiter Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort oder die Zahl der Geschwister.

Die Geschwister stehen nur im Text, nicht in der Tabelle. „Einzelkind“ heißt: keine Geschwister.

Beispiel

Gelernt: Lea Johanna Görtz, geboren am 3. Februar 1994

Gefragt: Wann wurde Lea Görtz geboren?

Richtig ist 3. Februar 1994, nicht 13. Februar 1994 oder 3. Februar 1996.

Häufiger Fehler

Ein Datum wählen, bei dem nur Tag, Monat oder Jahr leicht abweicht.

Schule, Ausbildung und Beruf

Merke dir jede Station als Paket aus Einrichtung, Ort und Jahr.

Schule: Name, Schulabschluss, Note

Ausbildung oder Studium: Beruf oder Fach, Betrieb oder Universität

Beruf: erster und heutiger Arbeitgeber, Position, Nebentätigkeit

Dazwischen: Zivildienst, freiwilliges Jahr, Praktikum, Weiterbildung

Beispiel

Gelernt: Ausbildung zur Hörakustikerin, seit 2021 Filialleiterin

Gefragt: Welche Position hat Lea Görtz heute?

Richtig ist Filialleiterin. Hörakustikerin ist ihr Ausbildungsberuf.

Häufiger Fehler

Ausbildungsbetrieb und heutigen Arbeitgeber verwechseln.

Die ganze Theorie gibt es mit ProAlle Muster, Beispiele und typischen Fehler zu Lebenslauf einprägen.
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