Kennzeichen merken im Einstellungstest üben
Wie die Aufgabe abläuft und welche Merktechniken helfen. Danach probierst du es selbst aus.
Kommt vor bei Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr, Öffentlicher Dienst
Du prägst dir fünf oder sechs Autokennzeichen ein. Danach erkennst du sie wieder, ergänzt Lücken oder nennst Position, Fahrzeug oder Merkmale.
Ein Kennzeichen hat drei Blöcke: Ortskennung, Buchstaben und Zahl.
Merke dir jeden Block einzeln, nicht nur das ungefähre Bild.
Falsche Antworten weichen meist in zwei Blöcken leicht ab.
Rückwärts geschriebene Antworten liest du von rechts nach links.
Position und Fahrzeug merkst du dir gleich in der Lernphase mit.
Prüfe jede Antwort Block für Block: erst Ortskennung, dann Buchstaben, dann Zahl.
Gelerntes Kennzeichen wiedererkennen
Nur eine Antwort stimmt in allen drei Blöcken mit einem gelernten Kennzeichen überein.
Ortskennung: ein bis drei Buchstaben für Stadt oder Kreis, etwa H, FD oder HRO
Buchstabenteil: ein oder zwei Buchstaben
Zahlenteil: eine bis vier Ziffern
Rückwärts geschrieben steht die Zahl vorn, und jeder Block ist umgedreht.
Gelernt ist HG VR 274. Zur Wahl steht 472 RV GH.
Von rechts gelesen: 472 wird 274, RV wird VR, GH wird HG.
Alle drei Blöcke passen, die Antwort ist richtig.
Nur einen Block prüfen. Typisch sind Zahlendreher wie 274 und 247 oder ähnliche Ortskennungen wie HG und HN.
Fehlenden Block ergänzen
Ein Kennzeichen erscheint mit einer Lücke, und du wählst den fehlenden Block.
Die zwei sichtbaren Blöcke zeigen dir, welches Kennzeichen gemeint ist. Die Antworten sind Dreher derselben Ziffern, ähnliche Buchstaben oder echte, aber falsche Ortskennungen.
Gelernt ist C PR 816. Gefragt: C PR ___
Zur Wahl: 861, 816, 168 und 618
Richtig ist 816, die anderen mischen dieselben Ziffern.