Adressen merken im Einstellungstest üben

Wie die Aufgabe abläuft und welche Merktechniken helfen. Danach probierst du es selbst aus.

Kommt vor bei Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr, Öffentlicher Dienst

Du prägst dir eine Kundenliste mit Name, Straße, Postleitzahl und Ort ein. Danach fragt der Test einzelne Angaben ab, auch rückwärts vom Ort zum Namen.

Kurz & knapp

Jede Zeile ist eine Einheit: Name, Straße mit Hausnummer, PLZ und Ort.

Gefragt wird in beide Richtungen, vom Namen zum Feld und zurück.

Falsche Antworten sind meist echte Werte aus anderen Zeilen der Liste.

Suche Verbindungen, die dir beim Merken helfen, etwa gleiche Ziffern oder ähnliche Straßennamen.

Merke

Alle Teile deiner Antwort müssen aus derselben Zeile stammen.

Wohnort, Straße, Hausnummer oder Vorname nennen

Du suchst im Kopf die Zeile mit dem Namen und nimmst daraus nur das gefragte Feld.

Wohnort: die Stadt aus der Spalte Ort

Straße: Straßenname mit Hausnummer

Hausnummer: nur die Zahl

Vorname: steht in manchen Listen vor dem Nachnamen

Beispiel

Gelernt: Ohlsen, Kranichweg 17, 25813 Husum

Gefragt: Wie lautet die Hausnummer von Ohlsen?

Nur die Zahl hinter der Straße zählt, richtig ist 17, nicht die PLZ.

Häufiger Fehler

Die Hausnummer aus der Nachbarzeile wählen. Alle Optionen stammen aus derselben Liste.

Den Kunden zu Ort, PLZ oder Straße finden

Rückwärts gehst du vom gezeigten Wert zu seiner Zeile und nennst den Namen aus dieser Zeile.

Übe beide Richtungen schon beim Lernen: „Husum, das ist Ohlsen.“ Straßen aus einem Thema, etwa Vögel oder Flüsse, verwechselst du leicht. Merke sie deshalb fest mit dem Namen.

Beispiel

Gelernt: Brosig wohnt in Lüneburg, Rehm in Detmold.

Gefragt: Welcher Kunde wohnt in Detmold?

Richtig ist Rehm. Brosig gehört zu Lüneburg.

Häufiger Fehler

Einen Namen wählen, weil er bekannt vorkommt. Jede Option ist ein Kunde aus der Liste.

Die ganze Theorie gibt es mit ProAlle Muster, Beispiele und typischen Fehler zu Adressen merken.
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